Über mich

Verwirrt. Verrückt.Verloren

Samstag, 10. Dezember 2011

Geschichte.

Als die glutrote Sonne am Horizont dem Tag langsam entschwinden wollte, ging eine kleine zerbrechlich wirkende Frau einen staubigen Feldweg entlang. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Fast am Ende dieses Weges, saß eine zusammengekauerte Gestalt, die regungslos auf den trockenen, ausgedörrten Sandboden hinunterstarrte. Man konnte nicht viel erkennen, das Wesen das dort im Staub des Weges saß, schien beinahe körperlos zu sein. Es erinnerte an eine graue aber weiche Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Als die kleine zerbrechlich wirkende Frau an diesem Wesen vorbeikam, bückte sie sich ein wenig und fragte: “Wer bist du?” Zwei fast regungslose Augen blickten müde auf. “Ich? Ich bin die Traurigkeit.” flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass man sie kaum zu hören vermochte. “Ach, die Traurigkeit !” rief die kleine Frau erfreut, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. “Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit vorsichtig? “Aber ja, natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast Du mich ein Stück meines Weges begleitet.” “Ja, aber …”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht und nimmst reiß aus? Hast du denn keine Angst vor mir ?” “Warum sollte ich vor dir davonlaufen ? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Man kann dir nicht entkommen. Aber, was ich dich fragen möchte: Warum siehst du so betrübt und mutlos aus ?” “Ich … ich bin traurig”, antwortete die graue Gestalt mit klangloser Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. “Traurig bist Du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. “Erzähl mir doch, was dich so sehr bedrückt.” Und die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. “Ach, weißt du”, begann die Traurigkeit zögernd, “es ist so, dass mich einfach niemand mag. Niemand will mich. Dabei ist es doch nun mal meine Bestimmung unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber jedesmal wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich.” Die Traurigkeit schluckte schwer. “Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich verstoßen wollen. Sie sagen: Ach was, das Leben ist heiter und fangen an zu Lachen. Aber ihr falsches erzwungenes Lachen führt zu Magenkrämpfen. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken, im ganzen Körper. Verkrampft sind sie. Sie drücken die Tränen tief hinunter und haben Atemnot. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Dabei sprengen die aufgestauten Tränen fast ihre Köpfe. Manchmal können sie dadurch nicht mal mehr Sprechen. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie nicht fühlen müssen.” Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. “Und dabei will ich den Menschen doch nichts Böses, ich will ihnen doch nur helfen. Denn wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen und zu heilen. Weißt du, wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut, und manches Leid bricht dadurch immer wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur wer mich zu sich läßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden erst wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich Ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grellen Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit und ewiger Enttäuschung zu. Ich glaube, sie haben einfach nur unbändige Angst zu weinen und mich zu spüren. Deshalb verjagen sie mich immer wieder.” Dann schwieg die Traurigkeit. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz innig und verzweifelt und die vielen kleinen Tränen tränkten den staubigen, ausgedörrten Sandboden. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkenen Gestalt tröstend in die Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte das zitternde Bündel. “Weine nur, kleine Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst nicht mehr alleine wandern. Ich werde auch dich von nun an begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.” Die Traurigkeit hörte zu weinen auf. Sie sah zu ihrer neuen Gefährtin auf und betrachtete sie erstaunt: “Aber … aber, wer bist du eigentlich ?” “Ich …”, sagte die kleine und zerbrechlich wirkende Frau und lächelte dabei wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen, ” … bin die Hoffnung!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Elternsprechtag

Hi, meine Mutter war gestern auf unseren Elternsprechtag --> ich hatte voll schiss weil ich brav nicht als zweiten Vornamen habe. Verlief bis auf Latein aber dann doch ganz okee. Dieses Jahr habe ich zweigwahl und ich weis nicht welchen Zweig ich nehmen soll. entweder naturwissenschaftlich-technologischen oder Sprachlichen,oder Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Zweig. Da aber die Lehrer mir zu einem sprachlichen geraten haben sollte ich dann vielleicht doch... Is ja wurst. Das schlimmere ist das ich wahrscheinlich nie mehr sooft meine Sandkastenfreundin sehe weil sie wahrscheinlich dann einen anderen Zweig nimmt. Die Lehrer haben gestern meiner Mutter erzählt dass ich soo hilfsbereit, zuverlässig und aufmerkasem sei. In mathe bin ich okee. In Deutsch stehe ich auf 1,8. In Engisch ist der 2er greifbar bzw. seit der lesenote heute stehe ich da auf 1,7. nur latein kann ich nicht meine Lehrerin gibt mir das jetzt schon Extraübungen weil ich einen 4er in der SA hatte. Aber die 5er und 6er müssen jede Woche extrazetteln machen und ich tus eigentlich freiwillig Bis später, Annna PS:Meine Mutter bekommt eine Nikon200 das ist eine Hobbyprofikamera (aber schon älters Baujahr).

Dienstag, 6. Dezember 2011

WAS IST NUR AUS UNS GEWORDEN?

salem a leikum, wo ist der Schnnee, heute hat es einfach den Schnee weggeregnet. Jeztz ist nur noch weiser Matsch draußen. Hoffentlich gibts weiße Weihnachten wo sie jetzt doch schon fast alles Geschenke hat. Die Lebkuchen sind echt lecka >3. Aber irgendwie ist es noch keine Stimmmung. früher hat sie immer alles so schön am dezember gefunden und etz? früher liebte sie denn schnee, denn (weihnachts-)duft und das hektische treiben wenn man ein Geschenk noch nicht hat. WAS IST NUR AUS UNS GEWORDEN?

Montag, 5. Dezember 2011

Tailor Swift

Sie hört gerade den Song "Ours" von Tailor Swift zum 3ten Mal und hat sich in den Song verliebt. Wunderschön findet sie. Elevator buttons and morning air Strangers' silence makes me wanna take the stairs If you were here we'd laugh about their vacant stares But right now, my time is theirs Seems like there's always someone who disapproves They'll judge it like they know about me and you And the verdict comes from those with nothing else to do The jury's out, but my choice is you So don't you worry your pretty little mind People throw rocks at things that shine And life makes love look hard The stakes are high The water's rough But this love is ours You never know what people have up their sleeves Ghosts from your past gonna jump out at me Lurking in the shadows with their lip gloss smiles But I don't care, cause right now you're mine And you'll say don't you worry your pretty little mind People throw rocks at things that shine And life makes love look hard The stakes are high The waters rough But this love is ours And it's not theirs to speculate If it's wrong and your hands are tough but they are where mine belong and I'll fight their doubt and give you faith with this song for you Cause I love the gap between your teeth And I love the riddles that you speak And any snide remarks from my father about your tattoos will be ignored Cause my heart is yours So don't you worry your pretty little mind People throw rocks at things that shine And life makes love look hard So don't you worry your pretty little mind People throw rocks at things that shine But they can't take what's ours They can't take what's ours The stakes are high The waters rough But this love is ours

Sonntag, 4. Dezember 2011

"Wenn du laufen willst, dann lauf eine Meile. Willst du aber ein neues Leben, dann lauf Marathon."
(Zitat, Emil Zatopek tsch. Läufer)

KLASSENTREFFEN

Ihr Papa ist gestern noch weggefahren, obwohl er doch sagte dass er überhaupt keine Lust auf ein "Klassentreffen" habe?! Und sie hockt jetzt da und denkt sich dass sie die Lieder von Rosenstolz ganz gerne hört. Ein Wortschatztest in Latein am Freitag konnte sie da nichtmehr freuen. Deshalb wünscht sie viel vergnügen mit den Bilder.
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Freitag, 2. Dezember 2011

Keine Hoffnung ist auch eine Hoffnung

Lena und ihr toller Blog veranstaltet ein Gewinnspiel♥ ihr Blog my never ending story (http://hours-of-my-life.blogspot.com/) lässt sich echt schön lesen wie gesagt keine Hoffnung ist auch eine Hoffnung. Man kanns ja mal versuchen Drückt mir die Daumen Anna